Freiberufler und kleine Unternehmen
Ein vertrautes Rechnungsdokument erzeugen und zugleich strukturierte Daten für die automatische Verarbeitung bereitstellen.
Erzeugen Sie per REST API ein lesbares Rechnungs-PDF mit eingebettetem strukturiertem CII-XML.
PDF und XML entstehen aus demselben angenommenen Rechnungs-Payload. QuoteCash validiert das XML vor der Einbettung und liefert das Ergebnis mit den erzeugten Dateien zurück.
Bei Erfolg liefert POST /api/v1/invoices/zugferd ein Base64-PDF mit angehängter factur-x.xml sowie das erzeugte CII-XML als separates Antwortfeld.
Das erzeugte XML wird über den konfigurierten KoSIT-kompatiblen Dienst geprüft. Eine 422-Antwort enthält XML und Fehlerdetails zur Diagnose, aber kein versandfertiges PDF.
Geschäftsbezogene API-Keys und planbare JSON-Antworten passen in Billing-, ERP-, Agentur- und SaaS-Workflows. Der Legacy-Endpunkt speichert die Rechnung nicht.
POST /api/v1/invoices/zugferd überführt das angenommene JSON-Payload in generisches EN-16931-CII-XML, validiert dieses XML, erzeugt das sichtbare PDF und hängt factur-x.xml an. Die erfolgreiche Antwort enthält PDF, XML, Validierungsergebnis und Dateinamen.
Der Generator verwendet den UN/CEFACT-CII-Namespace mit der Endung :100 und die generische Guideline-ID urn:cen.eu:en16931:2017. Eine releasespezifische ZUGFeRD-/Factur-X-Kennung fehlt; QuoteCash beansprucht deshalb derzeit keine Konformität mit ZUGFeRD 2.5 / Factur-X 1.09.
Die Validierung umfasst die XML-Regeln des konfigurierten Dienstes. PDF-Container, PDF/A-Stufe, Attachment-Relationship und XMP-Metadaten werden nicht unabhängig validiert. Eine 422-Antwort enthält nur Diagnose-XML und Validierungsdetails.
Ein vertrautes Rechnungsdokument erzeugen und zugleich strukturierte Daten für die automatische Verarbeitung bereitstellen.
Serverseitige PDF/XML-Erzeugung und eindeutige Validierungsergebnisse in Billing-Produkte integrieren.
Einen dokumentierten Antwortvertrag nutzen und ungültiges XML kontrolliert in die Korrektur geben.
Rechnungsdaten, XML-Validierung und Artefaktbehandlung ohne manuellen Export verbinden.
Zuletzt fachlich geprüft: 24. Juli 2026
QuoteCash erzeugt derzeit ein PDF mit angehängtem generischem EN-16931-CII-XML. XML-Validierung, PDF/A-Konformität und die formale Unterstützung einer konkreten ZUGFeRD-/Factur-X-Version sind getrennte Aussagen.
Das aktuelle gemeinsame Release ZUGFeRD 2.5 / Factur-X 1.09 ist technisch identisch, basiert auf UN/CEFACT CII D22B und soll laut FeRD seit dem 1. Juli 2026 verwendet werden. Es umfasst eigene XSD- und Schematron-Artefakte für fünf Profile.
QuoteCash verwendet diese releasespezifischen Artefakte derzeit nicht. Der interne xmlbuilder2-Generator schreibt CII im Namespace :100 mit der generischen Guideline-ID urn:cen.eu:en16931:2017. Deshalb nennt die Produktbeschreibung keine unterstützte ZUGFeRD-Version.
Der Generator erzeugt ausschließlich die generische EN16931-Ausprägung; EN16931 ist zugleich der Standardwert. Andere Profilwerte verändern das XML nicht und werden im kanonischen Artefakt-Request abgewiesen.
MINIMUM und BASIC WL würden die normalen EN-16931-basierten Anforderungen an eine deutsche B2B-E-Rechnung nicht erfüllen. QuoteCash bietet diese Profile ebenso wenig an wie BASIC oder EXTENDED. Öffentliche Auftraggeber und andere Empfänger können zusätzlich XRechnung, Leitweg-ID oder Portalvorgaben verlangen.
QuoteCash sendet das erzeugte CII-XML an den konfigurierten KoSIT-kompatiblen Validierungsdienst. Dessen konkrete XSD-, Schematron- und Codelistenstände werden durch die Dienstkonfiguration bestimmt und sind nicht im Repository versioniert.
Erst nach erfolgreicher XML-Prüfung wird factur-x.xml mit pdf-lib an das sichtbare PDF angehängt. Es läuft kein unabhängiger PDF/A-3-Validator; auch XMP-Metadaten und die Beziehung der eingebetteten Datei werden nicht geprüft. Das Ergebnis darf daher nicht als nachgewiesen PDF/A-3-konform beworben werden.
Sichtbares PDF und strukturiertes XML müssen dieselben Rechnungsangaben abbilden. QuoteCash leitet beide aus demselben angenommenen API-Payload ab, nutzt dafür aber getrennte Transformationen; Summen, Steuern, Parteien, Zahlungsdaten und Positionen sollten deshalb in Integrationstests verglichen werden. Bei Abweichungen ist bei einer hybriden E-Rechnung der strukturierte Teil maßgeblich.
Schlägt die XML-Validierung fehl, liefert der Legacy-Endpunkt nur XML und Fehlerdetails mit Status 422; ein PDF wird nicht zusammengebaut. Das Diagnose-XML darf nicht als gültige E-Rechnung versendet oder final archiviert werden. Für die Aufbewahrung sollte die übermittelte hybride Originaldatei unverändert erhalten bleiben; umsatzsteuerlich nennt das BMF acht Jahre. Dies ist keine Rechtsberatung.
Dieses Beispiel entspricht dem tatsächlichen Request-Schema. Der Legacy-Endpunkt verwendet EN16931 als festes Profil und speichert die Rechnung nicht.
POST /api/v1/invoices/zugferd
Authorization: Bearer <api_key>
Content-Type: application/json
{
"schema_version": "1",
"invoice_number": "RE-2026-2048",
"issue_date": "2026-07-24",
"due_date": "2026-08-07",
"currency": "EUR",
"seller": {
"name": "Muster GmbH",
"vat_id": "DE123456789",
"street": "Musterstraße 1",
"city": "Berlin",
"postal_code": "10115",
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"email": "rechnung@muster.example",
"phone": "+49 30 123456"
},
"buyer": {
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"vat_id": "DE987654321",
"street": "Kundenweg 2",
"city": "Hamburg",
"postal_code": "20095",
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