Deutschland Fristenmodell

XRechnung API Deutschland

Unternehmen in Deutschland müssen seit dem 1. Januar 2025 strukturierte E-Rechnungen empfangen können, während die Ausstellungspflichten 2027 und 2028 greifen.

Wer fragile XML-Skripte ersetzt oder nach dem Factora-Ende vom 15. Juni 2026 migriert, braucht vor allem valide Dokumente und reproduzierbare Validierung statt eines weiteren Exportknopfs.

XRechnung 4.0 im BlickValidierungs-EndpointGeschäftsbezogene API-Keys
01QuoteCash

Erzeugung

POST /api/v1/invoices/xrechnung prüft Pflichtfelder vor der XML-Erzeugung, damit unvollständige Payloads früh scheitern.

02QuoteCash

Validierung

POST /api/v1/validate akzeptiert XML und liefert strukturierte Fehler und Warnungen zurück, bevor Dateien versendet oder archiviert werden.

03QuoteCash

Zugriffsmodell

Öffentliche API-Zugriffe sind an geschäftsbezogene Schlüssel, Planlimits und optionales Stripe-Metering gekoppelt.

API details

Wie QuoteCash XRechnung abbildet

QuoteCash stellt die XRechnung-Erzeugung über POST /api/v1/invoices/xrechnung bereit und validiert den Request, bevor XML erzeugt wird. Pflichtangaben wie VAT IDs, Datumsfelder und adressrelevante Angaben werden explizit geprüft.

Für bestehende Dokumente steht POST /api/v1/validate zur Verfügung. Das ist besonders relevant, seit XRechnung 4.0 im März 2026 von KoSIT angekündigt wurde und Teams Formatänderungen kontrolliert beobachten müssen.

Der Zugriff läuft über datenbankgestützte API-Keys, die einem Geschäft zugeordnet sind und im Dashboard erstellt oder widerrufen werden können. Öffentliche Requests folgen weiterhin Planlimits und können bei aktivem Metering als Stripe-Nutzungsdaten gemeldet werden.

Audience fit

Für wen ist das gedacht?

Deutsche Freiberufler

Freiberufler müssen bereits strukturierte Eingangsrechnungen verarbeiten können. Eine API hilft, wenn Rechnungsdaten aus Automationen oder eigenen Tools kommen.

Belgische KMU

Grenzüberschreitende Teams können dieselbe technische Basis nutzen, wenn deutsche XRechnung-Ausgabe und belgische PEPPOL-Pflichten parallel geplant werden.

SaaS-Entwickler

Billing-Produkte brauchen deterministische Erzeugung und Validierung im Backend statt manueller Exporte. Die Route passt in Checkout-, Subscription- und ERP-Sync-Flows.

Agenturen und Reseller

Agenturen mit Compliance-Projekten brauchen Kundentrennung und saubere Widerrufspfade. Geschäftsbezogene Schlüssel sind dafür stabiler als geteilte Exportzugänge.

ERP-Integratoren

Integratoren brauchen explizite Validierungsfehler und planbares Quotenverhalten. Das ist betrieblich besser handhabbar als eine eingebettete Einzellösung für XML.

Search intent

Häufige Fragen

Ist XRechnung für kleine Unternehmen in Deutschland verpflichtend?
Unternehmen in Deutschland müssen seit dem 1. Januar 2025 strukturierte E-Rechnungen empfangen können. Die Pflicht zur Ausstellung beginnt am 1. Januar 2027 für große Unternehmen und am 1. Januar 2028 für alle Unternehmen.
Was ändert sich mit XRechnung 4.0?
KoSIT hat XRechnung 4.0 im März 2026 angekündigt. Die Version basiert auf EN 16931-1:2026, deshalb müssen Integrationen Schema- und Validierungsänderungen eng verfolgen.
Kann ich bestehendes XRechnung-XML vor dem Versand validieren?
Ja. QuoteCash stellt POST /api/v1/validate bereit, damit XML vor Versand oder Archivierung mit strukturierter Rückmeldung geprüft werden kann.
Wie migriere ich nach dem Factora-Ende?
Wenn Factora vor der Schließung des Dashboards am 15. Juni 2026 genutzt wurde, besteht die Hauptaufgabe darin, Erzeugung und Validierung zu ersetzen, ohne den Rechnungsworkflow zu brechen. QuoteCash bündelt beides in einer API-Struktur.
Wie lange müssen elektronische Rechnungen in Deutschland aufbewahrt werden?
Nach GoBD müssen elektronische Rechnungen zehn Jahre aufbewahrt werden. Deshalb sind valide XML-Erzeugung und nachvollziehbare Validierung auch für spätere Prüfungen wichtig.